Fit in den Winter – der Sauna sei Dank!

von Monika Hechenberger

Warum Saunieren die beste Vorbereitung für Ihren Winterurlaub ist

Sauna Pärchen
Saunieren als Vorbereitung für den Winter

Saunieren ist gesund, vorausgesetzt man macht es richtig. Die regelmäßige Schwitzkur wirkt sich positiv auf Immunsystem, Haut und Atemwege aus. Besser könnte man sich fast kaum für den Winter rüsten! Also nichts wie raus aus dem Alltag und rein in die Sauna, zum Beispiel im Spa des Wellnesshotels Elisabeth in Kirchberg.

In diesem Beitrag erfahren Sie, warum Saunieren die ideale Vorbereitung für die kalte Jahreszeit ist.

Das passiert mit unserem Körper in der Sauna

Die hohen Temperaturen in der Sauna lassen Haut- und Körpertemperatur ansteigen. Die Folge: Die Blutgefäße weiten sich, das Blut fließt schneller und der Blutdruck sinkt. Für das Herz bedeutet das volle Arbeitsleistung. Es muss schneller und kräftiger pumpen. Auch die Atmung wird schneller. Die Muskeln hingegen entspannen sich beim Saunieren. Durch das Schwitzen werden schädliche Stoffe aus dem Körper befördert.

Tipp: Ein Saunagang sollte zwischen zehn und maximal 20 Minuten dauern.

Ruheraum Hotel Elisabeth
Entspannung nach dem Saunagang

Nach der Sauna: Abkühlung & Entspannung

Nach der Sauna ist sanfte Abkühlung gefragt. Zunächst durch den Wechsel an die kühlere Luft, danach anhand von kaltem Wasser, zum Beispiel beim Duschen. Der Effekt der Abkühlung: Die Blutgefäße verengen sich schlagartig, der Blutdruck steigt wieder. Diese Art Schockzustand führt zur Ausschüttung von Adrenalin und anderen Hormonen.

Tipp: Auch wenn Sie sich nach dem Saunagang besonders fit fühlen, sollten Sie Ihrem Körper eine Pause gönnen und ein wenig entspannen.

So stärken Sie Körper & Immunsystem für den Winter

In der Sauna trainieren Sie Ihre Gefäße. Das führt auf Dauer zu einem gesenkten Blutdruck, einer verbesserten Thermoregulation und einer optimierten Pumpfunktion des Herzen. Zudem erhöhen regelmäßige Saunabesuche die Anzahl der weißen Blutkörperchen, die den Körper vor Krankheitserregern schützen.

Langfristig profitiert der Körper nur vom Saunieren, wenn es regelmäßig gemacht wird. Idealerweise legen Sie ein- bis zweimal pro Woche drei Saunagänge hintereinander ein. Zehn bis zwölf Saunagänge vor der Erkältungssaison sind eine optimale Vorbereitung für Ihr Immunsystem. Aber: Sind Sie bereits erkältet, ist aufgrund der erhöhten körperlichen Belastung vom Saunieren abzuraten.

So profitieren Haut & Atemwege vom Saunieren

Jünger und frischer – so fühlt sich die Haut nach dem Saunieren an. Das liegt an der verbesserten Durchblutung, die den Abtransport von Schadstoffen fördert. Das Schwitzen stärkt zudem die natürliche Schutzbarriere der Haut. Gerade in den kalten Wintermonaten ein klarer Vorteil!

Und: Auch für die Atemwege ist das Klima in der Sauna eine Wohltat.

Tipp: Duschen Sie vor dem Saunagang. Das entfernt den Fettfilm der Haut und die Poren öffnen sich leichter. Nach dem Duschen unbedingt abtrocknen, denn trockene Haut schwitzt besser.

Ihr Wellnessurlaub mit Saunagenuss im Elisabeth Spa in Kirchberg

Saunen, Dampfbäder und Aufgüsse mit professionellen Saunameistern – all das erwartet Sie im Wellnessurlaub im Elisabeth Spa in Kirchberg…

  • 90°C Altholzsauna
  • 60°C Sanarium
  • Dampfbad & Aroma-Dampfbad
  • Infrarot-Kabine
  • Solegrotte – besonders wohltuend für die Atemwege dank niedriger Temperaturen, Meersalzsole und hoher Luftfeuchtigkeit!
  • Massagedusche & Pool zur Abkühlung

Übrigens: Auch Massagen machen Sie und Ihren Körper winterfit. Mehr darüber erfahren Sie im Beitrag „Gestärkt in den Winter mit wohltuenden Massagen“…

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