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Hahnenkamm Rennen

Weltklasse Skifahren in Kitz

Skifahrer auf der Streif
Hahnenkamm Abfahrt - Das Highlight des Jahres

Der Hahnenkamm ist ein charakterstarkes Symbol in der Gamsstadt Kitzbühel unweit vom Hotel Elisabeth in Kirchberg.

1937 wird das erste Skirennen auf der heutigen Strecke der Streif vom Kitzbüheler Skiclub ausgerichtet. Nach neun Jahren Kriegspause ging es weiter.

Die Hahnenkamm Abfahrt am vorletzten Wochenende im Januar ist die schnellste und spektakulärste Rennstrecke im Ski-Weltcup. Rund um die Skiabfahrt stehen waghalsige Athleten, zahlreiche Promis und viele Ski Legenden im Mittelpunkt. So auch wieder zum 76. Hahnenkammrennen 2016.

Skipiste mit Schuss

Auf 1665m starten die Läufer mit 50% Gefälle. Der erste Sprung, die Mausefalle, wird noch steiler: mit 85% Gefälle. Bis zu 80m sind Läufer seit Beginn des Rennens hier schon gesprungen. Über den anspruchsvollen Steilhang geht es bis zum Seidlalm-Sprung, weiter über den Lärchenschuss und anschließend über die Hausbergkante in die Traverse in den Zielschuss.

Die Skifahrer erreichen Geschwindigkeiten bis zu 145 km/h. Das Ziel, in der Nähe des Zentrums der Kitzbüheler Altstadt, liegt auf 805m. 3.312m Länge und durchschnittlich 27% Gefälle machen diese Abfahrt zu einer der spannendsten und gefährlichsten Rennstrecken der Welt.

Die besten Skifahrer der Streif

Der erste Streif-Sieger, Thaddäus Schwabl, gewann 1937 mit 3:35,1 Minuten. Der Streckenrekord wurde 1997 vom Österreicher Fritz Strobl aufgestellt. Mit 1:51,58 min. und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 107 km/h peitschte er die Streif runter. Die meisten Streif-Siege holte sich der Schweizer Didier Cuche.

Skilegende und gebürtiger Kitzbüheler Toni Sailer fuhr fünf Siege auf der Streif ein. Er zählte mit Christian Pravda, Fritz Huber und Anderl Molterer zum Kitzbüheler Wunderteam. Sie dominierten die 50iger Jahre als Sieger in Slalom und Abfahrt. Danach sorgten Karl Schranz und der Franzose Jean-Claude Killy für Siege. Bis in den 70igern der junge Kärntner Franz Klammer auftauchte und dreimal hintereinander mit einem wilden Ritt die Abfahrt gewann. Den einzigen Ex-aequo-Sieg lieferten sich 1978 Sepp Walcher und Sepp Ferstl. 1974 gewann als letzter Kitzbüheler Hansi Hinterseer ein Hahnenkammrennen.

Außerhalb der Rennzeit inkl. Vor- und Nachbereitung können Sie sich selbst auf der Streif testen. Die Streif-Familienabfahrt (rote Piste) umgeht die drei schwierigsten Abschnitte.

Lassen Sie sich diese faszinierende Mischung aus atemraubendem Sport Event und glamourösem Promi Treffen nicht entgehen. Hahnenkammrennen Tickets erhalten Sie direkt beim Rennen. Ihr komfortables Zimmer sollten Sie schon vorher reservieren. Sichern Sie sich mit dem ****S Hotel Elisabeth in Kirchberg Ihre Unterkunft abseits des Trubels und doch ganz nah: in nur 10 min. sind Sie mit den Shuttle-Zügen ab Kirchberg direkt am Hahnenkamm. Das Elisabeth Team freut sich auf Ihre Anfrage.